Josefsheim, Bigge

Corona-Updates

Corona-Updates

Auf dem Campus des Josefsheim Bigge ist unter Berücksichtigung der Covid-Hygienevorschriften nach dem Lockdown im Frühjahr Normalität zurück gekehrt.
 
Die wichtigsten Fakten von A-Z (Stand 15.10.2020):

Berufsbildungswerk (BBW)

Seit dem Sommer hat das BBW den Betrieb Schritt für Schritt wieder aufgenommen. Die zuständigen Mitarbeiter/-innen informieren jederzeit und rechtzeitig hinsichtlich Heimfahrten und geltendender Hygiene- und Verhaltensregeln. Ein „Normalbetrieb“ wie vor der Pandemie wird auf längere Sicht wohl nicht möglich sein. Daher wird in den nächsten Wochen und Monaten eine Kombination aus Präsenzausbildung, Heimlernphasen und betrieblichen Qualifizierungsphasen angeboten.

 

Da in den letzten Tagen die Zahl der Neuinfektionen in NRW an Covid-19 stark gestiegen ist, raten wir bei Wochenend-Heimfahrten folgende Regeln zu beachten:

  • Bleiben Sie so viel wie möglich zu Hause.
  • Treffen Sie sich so wenig wie möglich mit anderen Menschen, damit Sie sich nicht anstecken.
  • Denken Sie an die AHA + L Regel. (Informationen hierzu finden Sie unten auf dieser Seite unter "FAQs")

 

Café Sonnenblick

Mittagspausen für Beschäftigte aus der WfbM sind ab dem 8. Juni werktags in der Zeit von 11.30 bis 13.00 Uhr möglich. Mitarbeiter nutzen das Café dann erst ab 13.00 Uhr. Für die Öffentlichkeit bleibt das Café weiterhin geschlossen.

 

Heinrich-Sommer-Berufskolleg

Eine Vielzahl von Schüler/-innen ist bereits an das Berufskolleg zurückgekehrt. Dort wo es zum gesundheitlichen Schutz der Schüler*innen und Lehrkräfte geboten ist, wird weiterhin Lernen auf Distanz angeboten.

 

Kindertagesstätte Sonnenschein

Der eingeschränkten Regelbetrieb beginnt am 8. Juni und ist nur nach Vorlage der „Einverständniserklärung zum Umgang mit Krankheitssymptomen bei Kindern und Eltern“ möglich!  Bei Krankheitssymptomen müssen die Kinder zuhause bleiben. Bei den Bring und Abholsituationen vor dem Eingang der Kita besteht für die Erwachsenen Mundschutzpflicht und der Mindestabstand von 1,5 Meter muss eingehalten werden. Alle Kinder essen ihr mitgebrachtes Frühstück, das Mittagessen findet wie gewohnt statt. Schnuller müssen bitte in Dosen aufbewahrt und täglich gereinigt werden. Mitbringen von eigenem Spielzeug, bis auf das Mitbringen von Schmusetieren zum Schlafen, nicht erlaubt.

 

Wohnbereiche

Soweit vorgesehen, erfolgt der reguläre Besuch der Arbeitsstätte im Werkstattbereich.Kinder und Jugendliche besuchen, sofern laut Verordnung die Möglichkeit besteht, ihre Schule bzw. Ausbildungsstätte. Gegenseitige Besuche im Wohnbereich, von Therapeuten, Neuaufnahmen sowie Besuche von Angehörigen und Fahrten nach Hause sind ebenso wie Einkäufe, Frisör-, Arzt- oder Therapiebesuche seit letzter Woche unter Berücksichtigung der Hygiene-Vorgabe eingeschränkt wie folgt möglich:

  • max. 2 Besuchspersonen je Bewohner pro Besuch und maximal 2 Stunden pro Tag
  • Beachtung der Hygiene Vorgabe: u.a. tragen eines Mund-Nasenschutz, Bestätigung der Hygieneunterweisung und Kurzscreening durch einen Mitarbeiter, Eintragung in die Besuchsliste,
  • Vermeidung von Körperkontakt, Zutritt zu Wohn- und Gemeinschaftsräumen und Kontakt zu anderen Bewohnern ist weiterhin untersagt

Bei Rückkehr in den jeweiligen Wohnbereich erfolgt ein Kurzscreening (Erkältungssymptome, COVID-19-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Risikopersonen) durch die Mitarbeiter und muss entsprechend im System dokumentiert werden. Bei der Rückkehr aus dem Krankenhaus bzw. der Rehaklinik gilt weiterhin, dass Bewohner nur mit einem negativen Testergebnis auf COVID-19 aufgenommen werden können.

 

 

Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Der Kostenträger hat uns mitgeteilt, dass die Werkstatt ihren Betrieb wieder in vollem Umfang aufnehmen soll.

 

Ab Montag (14.09.2020) werden alle Beschäftigte den Werkstattbetrieb wieder in vollem Umfang aufnehmen und dort in ihrer „alten“ Arbeitsgruppe arbeiten. Dies gilt auch für Beschäftigte, die bisher aufgrund ihrer Vorerkrankungen (Risikogruppe) oder wegen persönlicher Infektionsängste der Werkstatt ferngeblieben sind und von zu Hause gearbeitet haben. Bei einem weiteren Fernbleiben von der Werkstatt wird vom Kostenträger unter Umständen die Beendigung der Beschäftigung gefordert. Im Arbeitsbereich mit besonderem Förderauftrag sind die Gruppen verändert zu den Gruppen vor dem Betretungsverbot.

 

Dennoch steht der Gesundheitsschutz nach wie vor an erster Stelle. Aus diesem Grund wird Ihnen der Gruppenleiter / die Gruppenleiterin direkt an Ihrem ersten Arbeitstag die Hygieneregeln erklären. Zusätzlich dazu haben wir folgende Regelungen getroffen:

  • Maskenpflicht besteht im gesamten Werkstattgebäude.
  • Am Arbeitsplatz dürfen Sie die Maske absetzen. Wenn Sie aus
  • medizinischer Sicht keine Maske tragen können, besteht für Sie keine
  • Maskenpflicht.
  • Abstandregeln (1,50 m) müssen eingehalten werden - auch in den
  • Raucherzonen.
  • Bei der Beförderung mit dem Taxi zur Werkstatt muss eine Maske getragen
  • werden.
  • Um große Menschenansammlungen zu vermeiden kann es für einzelne
  • Beschäftigte zu veränderten Anfangszeiten kommen.
  • Das Mittagessen findet unter Einhaltung der Hygieneregeln wieder in der
  • Werkstatt statt und nicht mehr im Wohnbereich statt.
  • Falls noch nicht geschehen, planen Sie bitte Ihren Resturlaub bis Ende diesen
  • Jahres. Ihre Planung können Sie dann an Ihrem ersten Arbeitstag bei Ihrem
  • Gruppenleiter abgeben.

 

Grundsätzlich möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass Sie nur zur Arbeit kommen dürfen, wenn Sie symptomfrei sind, d.h. wenn Sie keine akute Infektion mit dem Corona-Virus oder eine anderweitige Infektionskrankheit (Symptome wie Fieber, Husten, Schnupfen, Kurzatmigkeit/Atemnot, Halsschmerzen, Fehlen von Geruchs- und Geschmackssinn) haben. Eine Krankschreibung oder eine angeordnete Quarantäne muss eingehalten werden.

 

Wenn Sie einen gesetzlichen Betreuer an Ihrer Seite haben, so erhält dieser das Schreiben auch. Bei Rückfragen können Sie sich jederzeit an Ihren Case Manager wenden. Wir bitten um Verständnis hinsichtlich der aktuellen Situation und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute. Bleiben Sie gesund!

 

Anne Lins
Geschäftsfeldleitung Bigger Werkstätten

 

Fragen zur Umsetzung der aktuellen Corona-Bestimmungen beantworten gerne ihre Ansprechpartner im Bereich Wohnen, BBW/ Berufskolleg, WfbM sowie der Kita Sonnenschein. Dort wo es notwendig ist, werden Rückkehrende rechtzeitig und umfassend telefonisch oder per Email vorab informiert.

 

 

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

 

Wir geben Ihnen Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die derzeitige Pandemie. Natürlich besteht zudem die Möglichkeit, unsere Hygieneexperten direkt telefonisch zu befragen: 02962 – 800 – 3500.

 

Die Corona-Hotline des Josefsheim Bigge ist Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 16.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr persönlich erreichbar.

Was tun, bei Kontakt zu einer infizierten Person?

Was ist zu tun, wenn ein Bewohner oder Mitarbeiter Kontakt zu einer Corona-infizierten Person hatte?

 

Hausarzt und Gesundheitsamt müssen informiert werden. Im Josefsheim wird ein kleiner Krisenstab eingerichtet. Durch den kleinen Krisenstab oder das Gesundheitsamt erfolgt eine Risikoeinschätzung (Kategorie I = hohes infektiöses Risiko; Kategorie II = geringes infektiöses Risiko). Bis diese Risikoeinschätzung vorliegt, sollte die Kontaktperson in Selbstquarantäne gehen. Unser Pflegepersonal arbeitet in diesem Fall in persönlicher Schutzausrüstung (PSA).

 

Wir empfehlen zur Selbsteinschätzung die Orientierungshilfe des Robert-Koch-Institutes (RKI): Orientierungshilfe Bürger

 

Wann ist ein Covid-Test verpflichtend?

Wann ist ein COVID 19-Test für Mitarbeiter oder Bewohner verpflichtend?

 

In folgenden Fällen müssen sich unsere Mitarbeiter oder Bewohner auf COVID 19 testen lassen: 

  • Direkter Kontakt mit COVID-19 positiven Personen
  • Auftreten von Symptomen, wie Fieber, trockener Husten, Müdigkeit
  • Rückkehr aus Risikogebieten im Ausland
  • Rückkehr aus sogenannten Corona-Hotspots in Deutschland

 

Wir empfehlen zur Selbsteinschätzung die Orientierungshilfe des Robert-Koch-Institutes (RKI): Orientierungshilfe Bürger

 

Was beachten, bei Rückkehr aus Risikogebiet?

Was muss ich beachten, wenn ich aus einem aktuell eingestuften Risikogebiet zurückkehre? 

 

Die aktuelle Auflistung des Robert-Koch-Instituts) finden Sie hier: Risikogebiet

 

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich in Quarantäne begeben und sein zuständiges Gesundheitsamt selbst informieren. Seit dem 8. August 2020 muss jeder und jede Einreisende aus einem Risikogebiet zudem einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder sich nach Ankunft innerhalb von 10 Tagen auf eine Corona-Infektion testen lassen. Wenn das Testergebnis negativ ist, kann die Quarantäne aufgehoben werden. Bund und Länder haben am 27. August 2020 beschlossen, die Quarantäne-Regeln weiterzuentwickeln.

 

Vorgesehen ist, dass künftig die Quarantäne frühestens nach 5 Tagen mit einem Negativtest aufgehoben werden kann. Ab wann die neue Quarantäne-Regelungen gelten sollen, steht noch nicht fest. Bund und Länder betonen außerdem, wenn möglich, auf Reisen in ausgewiesene Risikogebiete zu verzichten.

 

Welche Besuchsregelungen gelten für Angehörige?

Welche Besuchsregelungen gelten für Angehörige der Bewohner?

Für die Wohnbereiche in Bigge und Lipperode haben wir zur Einhaltung der Corona-Vorschriften ein Besuchskonzept entwickelt und dieses mit den Behörden abgestimmt. Alle Details dazu finden Sie hier auf einen Blick: Josefsheim Bigge Besuchskonzept Wohnbereich

 

Was ist die AHA+L-Regel?

Das Bundesministerium für Gesundheit empfiehlt zur Eindämmung der Corona-Pandemie die Einhaltung folgender Vorsorge-Maßnahmen, die Sie sich mithilfe der Buchstaben-Kombination AHA ganz einfach merken können: 

 

A = Abstand zu Mitmenschen halten (mind. 1,5 m)
H = Hygieneregeln einhalten (regelmäßiges Waschen bzw. Desinfizieren der Hände; Husten und Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch)
A = Alltagsmaske/Mund-Nasen-Schutzes tragen 

+

L  = Lüften Sie regelmäßig, wenn Sie sich mit anderen in einem Raum aufhalten. Mindestens einmal in der Stunde für 5 Minuten. 

 

 

Wer beantwortet Fragen zum Thema „Hygienemaßnahmen im Josefsheim Bigge“?

Wer beantwortet Fragen zum Thema „Hygienemaßnahmen" im Josefsheim Bigge?

  • Theo Koch, Tel. 02962 - 800 1439 
  • Winfried Henke: Tel. 02962 - 3500

 

Welche Orientierungshilfe gibt es bei Verdacht auf Covid-19?

Das Team Josefsheim Bigge arbeitet im Rahmen des eigenen Hygienekonzeptes mit folgenden Ablaufschema zur Orientierung für Mitarbeiter: Orientierungshilfe Covid-19-Verdacht

 

 

Ansicht des Josefsheims Bigge in Olsberg.

Orientierungshilfe Bürger
(PDF | 90KB)

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Orientierungshilfe Covid-19-Verdacht
(PDF | 229KB)

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