Josefsheim, Bigge

Corona-Updates

Corona-Updates

Stand 31. Mai 2021

 

„Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann“
(Leo Tolstoi)

 

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat letzte Woche die Corona-Schutzverordnung aktualisiert. Die neuen Regeln ermöglichen Lockerungen je nach Inzidenzwert auch in den Einrichtungen des Josefsheim Bigge unter Einhaltung der behördlich zu genehmigenden Hygiene- und Schutzkonzepte Lockerungen.

 

Zudem verweisen wir auf das Papier „Zuversicht und Umsicht“ des Bundesministeriums für Gesundheit vom 14. Mai.2021. Hier wurden erstmals Perspektiven für Öffnungen und Lockerungen nach dem Lockdown aufgeführt und beispielsweise wichtige Fakten benannt:

  • Draußen ist die Infektionswahrscheinlichkeit gegenüber drinnen fast um einen Faktor 10 reduziert. Das heißt, draußen ist es mindestens zehnmal so „sicher“ wie drinnen.
  • Eine Reduzierung der Personendichte um den Faktor 2 ergibt die Reduktion der Infektionen um den Faktor 4. Halb so viele Leute im Raum senken also das Infektionsrisiko auf ein Viertel.
  • Medizinische Schutzmasken während eines Treffens mehrerer Personen oder ein Schnelltest für alle Teilnehmer vor dem Treffen reduzieren die Infektionswahrscheinlichkeit jeweils um den Faktor 3. 
  • Wenn sich nur vollständig geimpfte Personen treffen, ist die Infektionswahrscheinlichkeit um mehr als 95% reduziert.
  • Kindertagesbetreuung kehren ab 7. Juni 2021 landesweit in den Regelbetrieb zurück.

 

Die wichtigsten Fakten von A-Z:

Berufsbildungswerk (BBW)

Der Corona-Lockdown wird bis zum 18. April 2021 fortgeführt.

 

Die Auszubildenden, deren Zwischen – oder Abschlussprüfungen bald anstehen, haben die Ausbildung in Präsenzform unter Einhaltung der strengen Schutz- und Hygieneregeln wieder aufgenommen. Ebenso kehren einige Teilnehmende der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen zurück, die ihre Berufswahlentscheidung noch nicht getroffen haben. Diese Maßnahmen finden im Wechsel zwischen Präsenz- und Heimlernphasen statt.

 

Alle anderen Teilnehmenden verbleiben vorerst in der Heimlernphase.

 

Wir stehen mit den Teilnehmenden weiter über Online-Angebote in engem Kontakt. Alle Teilnehmenden werden regelmäßig über das weitere Vorgehen informiert.

 

Ihr Team aus dem BBW Bigge

Café Sonnenblick

Mittagspausen für Beschäftigte aus der WfbM sind werktags möglich. Für die Öffentlichkeit sowie Mitarbeiter:innen bleibt das Café Sonneblick während des Lockdowns weiterhin geschlossen.

 

Heinrich-Sommer-Berufskolleg

Im Heinrich-Sommer-Berufskolleg (kurz: HSBK) werden ab Montag, 31.5.2021, gilt für uns - wie für alle Schulen in NRW - wieder uneingeschränkter Präsenzunterricht!

 

Die SuS aller Klassen kehren unter Einhaltung der bekannten Hygienevorschriften (Maskenpflicht, Abstandsregeln und Testpflicht) in den Präsenzunterricht zurück.
Distanzlernen ist nur noch für die SuS möglich, die durch Vorlage eines ärztlichen Attests als Risiko-Patient:innen eingestuft sind.

 

 

Kindertagesstätte Sonnenschein

Ab dem 7. Juni 2021 kehrt die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen landesweit in den Regelbetrieb zurück. Im Regelbetrieb sind die rechtlichen Regelungen des Achten Sozialgesetzbuches (SGB VIII) und des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) wieder uneingeschränkt gültig, d.h. alle Kinder haben einen uneingeschränkten Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Betreuungsumfang, pädagogische Konzepte können vollumfänglich umgesetzt werden. Die verbindliche Gruppentrennung ist aufgehoben. Es gelten weiterhin die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen der Corona-Betreuungsverordnung.


 
Der Schritt zurück zum Regelbetrieb wird weiter von einem umfangreichen Testangebot begleitet. Das freiwillige Testangebot für Kinder und Beschäftigte sowie Kindertagesbetreuungspersonen wird fortgesetzt. Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie den Kindertagespflegepersonen werden landesseitig weiterhin pro Woche jeweils zwei Tests zur Verfügung gestellt. Ab dieser Woche erhalten die Einrichtungen und Kindertagespflegepersonen die kindgerechteren „Lolli“-Tests zur Eigenanwendung durch die Eltern.



Die Regelungen der Bundesnotbremse gelten weiter, das heißt: über einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 in Hochsauerlandkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen gilt ab dem übernächsten Tag die bedarfsorientierte Notbetreuung.

 

Bei Fragen können Sie sich in Ihren Gruppen telefonisch melden.

 

Vorerst gelten folgende Regelungen unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneregeln:

  • Es gilt weiterhin der dringende Appell der Bundesregierung, dass Eltern ihre Kinder, im Sinne der Kontaktvermeidung, wann immer möglich, zu Hause selber betreuen. Wer dennoch Betreuung in Anspruch nehmen muss, bespricht den Bedarf bitte mit seiner jeweiligen Kita-Gruppe.
  • Wir möchten nochmals auf die Möglichkeit hinweisen, Kinderkrankengeld für die Zeit der notwendigen Betreuung zu beantragen. Information dazu erhalten Sie über die Krankenkasse.
  • Für die Zeit des Lockdowns werden weiterhin Gruppentrennungen umgesetzt, um diese zu ermöglichen, wird der Betreuungsumfang für jedes Kind um jeweils 10 Wochenstunden eingeschränkt.
  • Geschwisterkinder werden in einer Gruppe betreut. Es werden feste Gruppensettings festgelegt. In welcher Gruppe Ihr Kind betreut wird, erfahren Sie über die jeweilige Kita-Gruppe
  • Die aktuellen Auflagen für Kitas  –  eingeschränkte  Regelbetrieb, mit 10 Stunden Reduzierung - werden verlängert. Bitte achten Sie darauf, dass Sie nur diesen Stundenumfang nutzen und Sie bei den Erzieherinnen Ihre Stunden Nutzung verbindlich weiter geben.
  • Es gelten folgende Öffnungszeiten: 7 bis 15 Uhr. Bitte planen Sie für die Bringzeit immer ein paar Minuten mehr ein.
  • Zudem können wir mitteilen, dass alle Mitarbeiterinnen der Kita Sonnenschein ein Impfangebot erhalten haben und die Erstimpfungen bereits stattgefunden haben.

 

Gemeinsam schaffen wir das!
Ihr Team der Kita Sonnenschein 

 

Wohnbereiche

Mit besonnenem Handeln, strenger Anwendung der Hygienevorgaben (u.a. bis zu zwei Mal wöchentliche POC-Testung der Bewohner:in und Mitarbeiter:in) und Kontaktreduzierung tun wir alles, damit ein Covid-Ausbruch vermieden wird.

 

BESUCHSREGELUNGEN

Die Anzahl der Besucher ist perspektiv Inzidenz abhängig und kann sich demnach kurzfristig ändern. Laut der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales für die besonderen Schutzmaßnahmen vor Infektion mit SARS-CoV-2Virus in vollstationären Einrichtungen der Pflege, der Eingliederungshilfe und der Sozialhilfe (CoronaAVEinrichtungen) bleiben diese Regeln bestehen bis alle Personen eine 2. Schutzimpfung erhalten haben und nach der 2. Impfung ein Zeitraum von 14 Tage verstrichen ist.

  • Bei einer Inzidenz von unter 100 innerhalb von 7 Tagen  sind Besuche sind zeitlich unbegrenzt möglich, im Einzelzimmer mit max. 2 Besucher eines Haushalts erlaubt. Während des Besuches müssen die geltenden Hygieneregeln eingehalten werden. Im Außenbereich sind Besuche mit max. 5 Besucher aus zwei Haushalten erlaubt, wobei der Bewohner 1 Haushalt darstellt.
  • Bei einer Inzidenz von über 100 innerhalb von 7 Tagen  sind Besuche zeitlich unbegrenzt möglich, im Einzelzimmer oder im Außenbereich mit max. 1 Besucher eines Haushalt
  • Einhalten der Hygieneregeln - AHA-L - Regeln(siehe Aushang Hygieneregeln im Wohnbereich) gilt weiterhin
  • Tragen einer FFP2-Maske bei Betreten des Wohnhauses/ Wohnbereiches und während der gesamten Dauer des Besuches gilt weiterhin
  • Abholen und Bringen am Heimfahrtswochenende: Die Abholung und das Bringen erfolgten in Absprache mit den beteiligten Personen vor dem Wohnhaus bzw. vor der Wohngruppe, ein Betreten des Wohnbereiches ist für das Abholen und Bringen nicht möglich.
  • Übernachtungen im Wohnbereich sind aktuell nicht gestattet

 

Zur aktuellen Empfehlung. Weitere Informationen zur STIKO-Empfehlung finden Sie auf hier auf der Homepage des Robert-Koch-Institut (kurz: RKI).

Umfassende Informationen zur COVID-19-Impfung hat auch das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Homepage bereit gestellt.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Ausführliche Informationen finden Sie hier in unseren Besuchs- und Testkonzepten:

> Das Besuchskonzept für alle Wohnbereich des Josefsheim Bigge haben wir hier für Sie als PDF hinterlegt. <

 

>Das Testkonzept für die Anwendung von PoC-Antigentests auf SARS-CoV-2 in besonderen Wohnformen des Josefsheim Bigge und des Kinder- und Jugendbereichs haben wir hier für Sie als PDF hinterlegt.<

 

Wenn Sie als Leistungsnehmer:in, Angehörige oder Mitarbeiter:in spezielle Fragen haben und/ oder Seelsorgerische/ Psychologische Unterstützung benötigen, rufen Sie uns bitte jederzeit über unsere Hotline Telefon 0 29 62 - 800 - 3500 an oder schreiben uns eine Email an corona@josefsheim-bigge.de.

 

Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), ein Unternehmensbereich des Josefsheim Bigge, ist unter Einhaltung der Hygieneregeln und des geltenden Testkonzeptes regulär geöffnet. Denn die Teilhabe am Arbeitsleben ist ein wichtiger Baustein im Sinne des BTHG und ist während des Lockdowns sowohl in der WfbM als auch im Wohnbereich oder ggf. auch durch Heimarbeit zu Hause möglich.

 

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat die bisherigen Regelungen in Absprache mit dem MAGS und dem Landschaftsverband Rheinland zunächst bis zum 18. Juni 2021 verlängert.

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des LWL

Seelsorgerische und Psychologische Unterstützung

Das Josefsheim Bigge stellt allen Leistungsnehmern:innen, Mitarbeiter:innen und betroffenen Angehörigen während dieser besonderen Zeit psychologische und seelsorgerischen Hilfe zur Verfügung, um das Erlebte während der Pandemie oder einen Verlust zu verarbeiten. Selbstverständlich werden Gespräche vertrauensvoll geführt und unterliegen der Schweigepflicht.

 

Die Gespräche werden per Telefon, Mail oder Videocall (MS-Teams, Zoom, Skype oder Webex) geführt. Jederzeit telefonisch errreichbar ist die Corona-Hotline des Josefsheim Bigge, Telefon 02962 - 800 3500, die bei Bedarf direkt weitergehende Hilfen vermittelt.

 

Psychologische Hilfe:

Terminvereinbarungen sind individuell nach Absprache auch außerhalb der Sprechzeiten möglich. Dipl.-Psychologe Markus Eckert erreichen Sie regulär Montag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 12 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr telefonisch unter 02962 – 800 480 oder 800 91480 sowie jederzeit per Mail an m.eckert@josefsheim-bigge.de.

 

Seelsorgliches Angebot

Räumliche Distanz heißt nicht soziale Distanz. Björn Kölber, Seelsorger des Josefsheim Bigge ist für Sie da und bietet in diesen besonderen Zeiten Unterstützung an. Er hört zu, gibt Trost, hat Zeit für ein vertrauliches Gespräch und spricht dort, wo es gewünscht ist, ein Gebet oder Segensgruß. Kontakt: Telefon 02962 - 800 300 oder per Mail an b.koelber@josefsheim-bigge.de.

 

Seelsorgliche Sprechstunde: Dienstags von 17 bis 19 Uhr, Donnerstags von 9 bis 11 Uhr und Sonntags von 18 bis 20 Uhr.

 

Telefonseelsorge rund um die Uhr: Akute Krisenintervention rund um die Uhr: Telefonseelsorge - ökumenisch und bundesweit erreichbar unter 0800 111 01 11 und 0800 111 02 22 (kostenlos)

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

 

Ihre Ansprechpartner:innen im Bereich Wohnen, BBW Olsberg, WfbM Bigge und Lipperode sowie der Kita Sonnenschein geben gerne Antwort auf weitere Fragen rund um die derzeitige Pandemie. Zudem besteht die Möglichkeit, uns direkt zu befragen: telefonisch unter 0 29 62 – 800 – 3500 oder per Mail an corona@josefsheim-bigge.de. 

 

Falls es notwendig ist, werden Leistungsnehmer:innen und - dort wo es erforderlich ist - Angehörige direkt und umfassend telefonisch oder per Email informiert.

Was tun, bei Kontakt zu einer infizierten Person?

Was ist zu tun, wenn ein Bewohner oder Mitarbeiter Kontakt zu einer Corona-infizierten Person hatte?

 

Hausarzt und Gesundheitsamt müssen informiert werden. Im Josefsheim wird ein kleiner Krisenstab eingerichtet. Durch den kleinen Krisenstab oder das Gesundheitsamt erfolgt eine Risikoeinschätzung (Kategorie I = hohes infektiöses Risiko; Kategorie II = geringes infektiöses Risiko). Bis diese Risikoeinschätzung vorliegt, sollte die Kontaktperson in Selbstquarantäne gehen. Unser Pflegepersonal arbeitet in diesem Fall in persönlicher Schutzausrüstung (PSA).

 

Wir empfehlen zur Selbsteinschätzung die Orientierungshilfe des Robert-Koch-Institutes (RKI): Orientierungshilfe Bürger

 

Wann ist ein Covid-Test verpflichtend?

Wann ist ein COVID 19-Test für Bewohner:innen oder Mitarbeiter:innen verpflichtend?

 

In folgenden Fällen müssen sich unsere Bewohner:innen oder Mitarbeiter:innen auf COVID 19 testen lassen: 

  • Direkter Kontakt mit COVID-19 positiven Personen
  • Auftreten von Symptomen, wie Fieber, trockener Husten, Müdigkeit
  • Rückkehr aus Risikogebieten im Ausland
  • Rückkehr aus sogenannten Corona-Hotspots in Deutschland

 

Wir empfehlen zur Selbsteinschätzung die Orientierungshilfe des Robert-Koch-Institutes (RKI): Orientierungshilfe Bürger

 

Stand 17.01.2021:

Aufgrund der aktuellen Situation in Bigge werden hier in den besonderen Wohnbereichen zwei Mal wöchentlich Reihen-POC-Testungen durchgeführt.

 

Welche Besuchsregelungen gelten für Angehörige?

Welche Besuchsregelungen gelten für Angehörige der Bewohner?

Für die Wohnbereiche in Bigge und Lipperode haben wir zur Einhaltung der Corona-Vorschriften ein Besuchskonzept entwickelt und dieses mit den Behörden abgestimmt.

 

Alle Details dazu finden Sie hier auf einen Blick: Josefsheim Bigge Besuchskonzept Wohnbereich.

 

Stand 17.01.2021:

Derzeit stehen drei Wohnhäuser in Bigge unter behördlicher Quarantäne aufgrund eines Covid-19-Ausbruchs. Hier gelten entsprechende Betretungsverbote.

 

Wenn Sie als Leistungsnehmer oder Angehörige spezielle Fragen rund um Corona haben, rufen Sie uns bitte jederzeit über unsere Hotline an: 02962 - 800 - 3500.

 

Was ist die AHA+L-Regel?

Das Bundesministerium für Gesundheit empfiehlt zur Eindämmung der Corona-Pandemie die Einhaltung folgender Vorsorge-Maßnahmen, die Sie sich mithilfe der Buchstaben-Kombination AHA ganz einfach merken können: 

 

A = Abstand zu Mitmenschen halten (mind. 1,5 m)
H = Hygieneregeln einhalten (regelmäßiges Waschen bzw. Desinfizieren der Hände; Husten und Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch)
A = Alltagsmaske/Mund-Nasen-Schutzes tragen 

+

L  = Lüften Sie regelmäßig, wenn Sie sich mit anderen in einem Raum aufhalten. Mindestens einmal in der Stunde für 5 Minuten. 

 

 

Wer beantwortet Fragen zum Thema „Hygienemaßnahmen im Josefsheim Bigge“?

Wer beantwortet Fragen zum Thema „Hygienemaßnahmen" im Josefsheim Bigge?

  • Theo Koch, Tel. 02962 - 800 1439 
  • Winfried Henke: Tel. 02962 - 3500

 

COVID-19-Impfung

Im Josefsheim Bigge, einer Einrichtung der Eingliederungshilfe wurden sowohl Leistungsberechtigte als auch Mitarbeiter:innen, Externe Partner und Dienstleister sowie gesetzliche Betreuer/ Angehörig je nach Imfpstoff bereits zwei Mal geimpft. Unserem Ziel, eine möglichst hohe Immunität in der Einrichtung zu erreichen, damit auf Dauer einzelne Lockerung im Rahmen des Machbaren erzielt werden können, sind wir somit ein großes Stück näher gekommen.

 

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in dieser Woche die Antworten zum Thema Impfen aktualisiert und zwar u.a. wie folgt:

  • nach einer vollständigen Impfserie mit dem AstraZeneca-Impfstoff kann die Impfung zu einem späteren Zeitpunkt mit einem mRNA-Impfstoff oder ggf. einem Impfstoff einer anderen Technologie aufgefrischt werden kann. „Aus immunologischer Sicht spricht – nach aktuellem Kenntnisstand – nichts dagegen, zu einem späteren Zeitpunkt mit einem anderen COVID-19-Impfstoff geimpft zu werden“
  • Aktuell empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) für bereits einmal mit Vaxzevria (AstraZeneca) geimpfte Personen im Alter von unter 60, anstelle der zweiten AstraZeneca-Impfdosis eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs 9 -12 Wochen nach der Erstimpfung zu verabreichen.

 

Zur aktuellen Empfehlung. Weitere Informationen zur STIKO-Empfehlung finden Sie auf hier auf der Homepage des Robert-Koch-Institut (kurz: RKI).

 

Umfassende Informationen zur COVID-19-Impfung hat auch das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Homepage bereit gestellt.

 

 

Wo erhält man Informationen in Leichter Sprache zum Corona-Virus?

Aktion Mensch hat viele Informationen in leichter oder einfacher Sprache erstellt und erweitert diese kontinuierlich: Weiter zur Informations-Seite

 

Welche Orientierungshilfe gibt es bei Verdacht auf Covid-19?

Das Team Josefsheim Bigge arbeitet im Rahmen des eigenen Hygienekonzeptes mit folgenden Ablaufschema zur Orientierung für Mitarbeiter: Orientierungshilfe Covid-19-Verdacht

 

 

Was beachten, bei Rückkehr aus Risikogebiet?

Was muss ich beachten, wenn ich aus einem aktuell eingestuften Risikogebiet zurückkehre? 

 

Die aktuelle Auflistung des Robert-Koch-Instituts) finden Sie hier: Risikogebiet

 

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich in Quarantäne begeben und sein zuständiges Gesundheitsamt selbst informieren. Seit dem 8. August 2020 muss jeder und jede Einreisende aus einem Risikogebiet zudem einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder sich nach Ankunft innerhalb von 10 Tagen auf eine Corona-Infektion testen lassen. Wenn das Testergebnis negativ ist, kann die Quarantäne aufgehoben werden. Bund und Länder haben am 27. August 2020 beschlossen, die Quarantäne-Regeln weiterzuentwickeln.

 

Vorgesehen ist, dass künftig die Quarantäne frühestens nach 5 Tagen mit einem Negativtest aufgehoben werden kann. Ab wann die neue Quarantäne-Regelungen gelten sollen, steht noch nicht fest. Bund und Länder betonen außerdem, wenn möglich, auf Reisen in ausgewiesene Risikogebiete zu verzichten.

 

Ansicht des Josefsheims Bigge in Olsberg.

Orientierungshilfe Bürger
(PDF | 90KB)

Download

Orientierungshilfe Covid-19-Verdacht
(PDF | 229KB)

Download

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