Josefsheim, Bigge

Corona-Updates

Corona-Updates

Stand 9. April 2021

 

Die Verlängerung des Lockdowns erfordert weiterhin, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Unternehmensbereichen des Josefsheim Bigge zu ermöglichen und andererseits müssen wir dem Bedarf nach Kontaktreduzierung im Hinblick auf das Infektionsgeschehen je Landkreis gerecht werden.

 

Die wichtigsten Fakten von A-Z:

Berufsbildungswerk (BBW)

Der Corona-Lockdown wird bis zum 18. April 2021 fortgeführt.

 

Die Auszubildenden, deren Zwischen – oder Abschlussprüfungen bald anstehen, haben die Ausbildung in Präsenzform unter Einhaltung der strengen Schutz- und Hygieneregeln wieder aufgenommen. Ebenso kehren einige Teilnehmende der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen zurück, die ihre Berufswahlentscheidung noch nicht getroffen haben. Diese Maßnahmen finden im Wechsel zwischen Präsenz- und Heimlernphasen statt.

 

Alle anderen Teilnehmenden verbleiben vorerst in der Heimlernphase.

 

Wir stehen mit den Teilnehmenden weiter über Online-Angebote in engem Kontakt. Alle Teilnehmenden werden regelmäßig über das weitere Vorgehen informiert.

 

Ihr Team aus dem BBW Bigge

Café Sonnenblick

Mittagspausen für Beschäftigte aus der WfbM sind werktags möglich. Für die Öffentlichkeit sowie Mitarbeiter:innen bleibt das Café Sonneblick während des Lockdowns weiterhin geschlossen.

 

Heinrich-Sommer-Berufskolleg

Im Berufskolleg werden alle Abschluss- und Prüfungsklassen in Präsenz unterrichtet.

 

Für alle anderen Klassen werden individuelle Wege angeboten in Präsenz-, Hybrid- oder Distanzunterricht.

 

Kindertagesstätte Sonnenschein

Stand heute wird der eingeschränkte Regelbetrieb beibehalten. Für Kita Kinder werden Selbsttests für Zuhause zur Verfügung gestellt. Wenn die freiwilligen Selbsttests für die Kinder in unserer Kita vorliegen, erhalten Sie, vorraussichtlich im Laufe nächster Woche, weitere Informationen hierzu über die Gruppen Aushänge.

 

Weiterhin gelten folgende Regelungen unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneregeln:

  • Es gilt weiterhin der dringende Appell der Bundesregierung, dass Eltern ihre Kinder, im Sinne der Kontaktvermeidung, wann immer möglich, zu Hause selber betreuen. Wer dennoch Betreuung in Anspruch nehmen muss, bespricht den Bedarf bitte mit seiner jeweiligen Kita-Gruppe.
  • Wir möchten nochmals auf die Möglichkeit hinweisen, Kinderkrankengeld für die Zeit der notwendigen Betreuung zu beantragen. Information dazu erhalten Sie über die Krankenkasse.
  • Für die Zeit des Lockdowns werden weiterhin Gruppentrennungen umgesetzt, um diese zu ermöglichen, wird der Betreuungsumfang für jedes Kind um jeweils 10 Wochenstunden eingeschränkt.
  • Geschwisterkinder werden in einer Gruppe betreut. Es werden feste Gruppensettings festgelegt. In welcher Gruppe Ihr Kind betreut wird, erfahren Sie über die jeweilige Kita-Gruppe
  • Die aktuellen Auflagen für Kitas  –  eingeschränkte  Regelbetrieb, mit 10 Stunden Reduzierung - werden verlängert. Bitte achten Sie darauf, dass Sie nur diesen Stundenumfang nutzen und Sie bei den Erzieherinnen Ihre Stunden Nutzung verbindlich weiter geben.
  • Es gelten folgende Öffnungszeiten: 7 bis 15 Uhr. Bitte planen Sie für die Bringzeit immer ein paar Minuten mehr ein.
  • Zudem können wir mitteilen, dass alle Mitarbeiterinnen der Kita Sonnenschein ein Impfangebot erhalten haben und die Erstimpfungen bereits stattgefunden haben.

 

Gemeinsam schaffen wir das!
Ihr Team der Kita Sonnenschein 

 

Wohnbereiche

Mit besonnenem Handeln, strenger Anwendung der Hygienevorgaben (u.a. bis zu zwei Mal wöchentliche POC-Testung der Bewohner:in und Mitarbeiter:in) und Kontaktreduzierung tun wir alles, damit ein Covid-Ausbruch vermieden wird.
 

BESUCHSREGELUNGEN

  • Besuche sind zeitlich unbegrenzt möglich, im Einzelzimmer mit max. 2 Besucher eines Haushalts erlaubt. Auch im Außenbereich sind Besuche mit max. 5 Besucher aus zwei Haushalten erlaubt, wobei die besuchte Person 1 Haushalt darstellt
  • Einhalten der Hygieneregeln - AHA-L - Regeln(siehe Aushang Hygieneregeln im Wohnbereich)
  • Tragen einer FFP2-Maske bei Betreten des Wohnhauses/ Wohnbereiches und während der gesamten Dauer des Besuches
  • Abholen und Bringen am Heimfahrtswochenende: Die Abholung und das Bringen erfolgten in Absprache mit den beteiligten Personen vor dem Wohnhaus bzw. vor der Wohngruppe, ein Betreten des Wohnbereiches ist für das Abholen und Bringen nicht möglich.
  • Übernachtungen im Wohnbereich sind aktuell nicht gestattet

 

POC-ANTIGENTESTUNGEN:

  • Besucher:innen ist ein Betreten der Einrichtung nur mit einem negativen PoC-Antigen-Test möglich, dieser darf nicht älter sein als 72 Stunden, sollte kein Testergebnis vorliegen, wird ein PoC-Antigentest durch die Einrichtung vor Betreten durchgeführt
  • Hierzu muss eine Einverständniserklärung, die auch die persönlichen Kontaktdaten enthält, unterschrieben werden. Die Durchführung des Testes findet vor der Haustür (im Außenbereich) der zu besuchenden Abteilung (bzw. Wohngruppe oder Wohnung) statt; bis zum Testergebnis müssen sich die Besucher:innen im Außenbereich aufhalten. Die Dokumentation wird in den jeweiligen Wohnbereichen archiviert
  • Besucher:innen, die eine PoC-Antigen-Testung ablehnen und keinen Nachweis eine negativen PoC-Antigentest vorweisen können, wird der Zutritt verweigert
  • Ein durchgeführter Corona-Schnelltest ist für das Betreten der Einrichtung bzw. des Wohnbereiches nicht zulässig.
  • Die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ist seit dem 9. April in Kraft und gilt bis zum 21.04.2021.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Ausführliche Informationen finden Sie hier in unseren Besuchs- und Testkonzepten:

> Das Besuchskonzept für alle Wohnbereich des Josefsheim Bigge haben wir hier für Sie als PDF hinterlegt. <

 

>Das Testkonzept für die Anwendung von PoC-Antigentests auf SARS-CoV-2 in besonderen Wohnformen des Josefsheim Bigge und des Kinder- und Jugendbereichs haben wir hier für Sie als PDF hinterlegt. <

 

> Die aktuelle Allgemeinverfügung zum Schutz von Menschen mit Behinderungen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe des Landes NRW/MAG haben wir hier für Sie als PDF hinterlegt. <

 

Wenn Sie als Leistungsnehmer:in, Angehörige oder Mitarbeiter:in spezielle Fragen haben und/ oder Seelsorgerische/ Psychologische Unterstützung benötigen, rufen Sie uns bitte jederzeit über unsere Hotline Telefon 0 29 62 - 800 - 3500 an oder schreiben uns eine Email an corona@josefsheim-bigge.de.

 

 

Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), ein Unternehmensbereich des Josefsheim Bigge, ist unter Einhaltung der Hygieneregeln und des geltenden Testkonzeptes regulär geöffnet. Denn die Teilhabe am Arbeitsleben ist ein wichtiger Baustein im Sinne des BTHG und ist während des Lockdowns sowohl in der WfbM als auch im Wohnbereich oder ggf. auch durch Heimarbeit zu Hause möglich.

 

Individuelle Absprachen mit allen WfbM-Beschäftigten haben stattgefunden. Diese aktuellen Corona-Regelungen gelten vorerst bis zum 18. April 2021.

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des LWL

Seelsorgerische und Psychologische Unterstützung

Das Josefsheim Bigge stellt allen Leistungsnehmern:innen, Mitarbeiter:innen und betroffenen Angehörigen während dieser besonderen Zeit psychologische und seelsorgerischen Hilfe zur Verfügung, um das Erlebte während der Pandemie oder einen Verlust zu verarbeiten. Selbstverständlich werden Gespräche vertrauensvoll geführt und unterliegen der Schweigepflicht.

 

Die Gespräche werden per Telefon, Mail oder Videocall (MS-Teams, Zoom, Skype oder Webex) geführt. Jederzeit telefonisch errreichbar ist die Corona-Hotline des Josefsheim Bigge, Telefon 02962 - 800 3500, die bei Bedarf direkt weitergehende Hilfen vermittelt.

 

Psychologische Hilfe:

Terminvereinbarungen sind individuell nach Absprache auch außerhalb der Sprechzeiten möglich. Dipl.-Psychologe Markus Eckert erreichen Sie regulär Montag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 12 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr telefonisch unter 02962 – 800 480 oder 800 91480 sowie jederzeit per Mail an m.eckert@josefsheim-bigge.de.

 

Seelsorgliches Angebot

Räumliche Distanz heißt nicht soziale Distanz. Björn Kölber, Seelsorger des Josefsheim Bigge ist für Sie da und bietet in diesen besonderen Zeiten Unterstützung an. Er hört zu, gibt Trost, hat Zeit für ein vertrauliches Gespräch und spricht dort, wo es gewünscht ist, ein Gebet oder Segensgruß. Kontakt: Telefon 02962 - 800 300 oder per Mail an b.koelber@josefsheim-bigge.de.

 

Seelsorgliche Sprechstunde: Dienstags von 17 bis 19 Uhr, Donnerstags von 9 bis 11 Uhr und Sonntags von 18 bis 20 Uhr.

 

Telefonseelsorge rund um die Uhr: Akute Krisenintervention rund um die Uhr: Telefonseelsorge - ökumenisch und bundesweit erreichbar unter 0800 111 01 11 und 0800 111 02 22 (kostenlos)

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

 

Ihre Ansprechpartner:innen im Bereich Wohnen, BBW Olsberg, WfbM Bigge und Lipperode sowie der Kita Sonnenschein geben gerne Antwort auf weitere Fragen rund um die derzeitige Pandemie. Zudem besteht die Möglichkeit, uns direkt zu befragen: telefonisch unter 0 29 62 – 800 – 3500 oder per Mail an corona@josefsheim-bigge.de. 

 

Falls es notwendig ist, werden Leistungsnehmer:innen und - dort wo es erforderlich ist - Angehörige direkt und umfassend telefonisch oder per Email informiert.

Was tun, bei Kontakt zu einer infizierten Person?

Was ist zu tun, wenn ein Bewohner oder Mitarbeiter Kontakt zu einer Corona-infizierten Person hatte?

 

Hausarzt und Gesundheitsamt müssen informiert werden. Im Josefsheim wird ein kleiner Krisenstab eingerichtet. Durch den kleinen Krisenstab oder das Gesundheitsamt erfolgt eine Risikoeinschätzung (Kategorie I = hohes infektiöses Risiko; Kategorie II = geringes infektiöses Risiko). Bis diese Risikoeinschätzung vorliegt, sollte die Kontaktperson in Selbstquarantäne gehen. Unser Pflegepersonal arbeitet in diesem Fall in persönlicher Schutzausrüstung (PSA).

 

Wir empfehlen zur Selbsteinschätzung die Orientierungshilfe des Robert-Koch-Institutes (RKI): Orientierungshilfe Bürger

 

Wann ist ein Covid-Test verpflichtend?

Wann ist ein COVID 19-Test für Bewohner:innen oder Mitarbeiter:innen verpflichtend?

 

In folgenden Fällen müssen sich unsere Bewohner:innen oder Mitarbeiter:innen auf COVID 19 testen lassen: 

  • Direkter Kontakt mit COVID-19 positiven Personen
  • Auftreten von Symptomen, wie Fieber, trockener Husten, Müdigkeit
  • Rückkehr aus Risikogebieten im Ausland
  • Rückkehr aus sogenannten Corona-Hotspots in Deutschland

 

Wir empfehlen zur Selbsteinschätzung die Orientierungshilfe des Robert-Koch-Institutes (RKI): Orientierungshilfe Bürger

 

Stand 17.01.2021:

Aufgrund der aktuellen Situation in Bigge werden hier in den besonderen Wohnbereichen zwei Mal wöchentlich Reihen-POC-Testungen durchgeführt.

 

Welche Besuchsregelungen gelten für Angehörige?

Welche Besuchsregelungen gelten für Angehörige der Bewohner?

Für die Wohnbereiche in Bigge und Lipperode haben wir zur Einhaltung der Corona-Vorschriften ein Besuchskonzept entwickelt und dieses mit den Behörden abgestimmt.

 

Alle Details dazu finden Sie hier auf einen Blick: Josefsheim Bigge Besuchskonzept Wohnbereich.

 

Stand 17.01.2021:

Derzeit stehen drei Wohnhäuser in Bigge unter behördlicher Quarantäne aufgrund eines Covid-19-Ausbruchs. Hier gelten entsprechende Betretungsverbote.

 

Wenn Sie als Leistungsnehmer oder Angehörige spezielle Fragen rund um Corona haben, rufen Sie uns bitte jederzeit über unsere Hotline an: 02962 - 800 - 3500.

 

Was ist die AHA+L-Regel?

Das Bundesministerium für Gesundheit empfiehlt zur Eindämmung der Corona-Pandemie die Einhaltung folgender Vorsorge-Maßnahmen, die Sie sich mithilfe der Buchstaben-Kombination AHA ganz einfach merken können: 

 

A = Abstand zu Mitmenschen halten (mind. 1,5 m)
H = Hygieneregeln einhalten (regelmäßiges Waschen bzw. Desinfizieren der Hände; Husten und Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch)
A = Alltagsmaske/Mund-Nasen-Schutzes tragen 

+

L  = Lüften Sie regelmäßig, wenn Sie sich mit anderen in einem Raum aufhalten. Mindestens einmal in der Stunde für 5 Minuten. 

 

 

Wer beantwortet Fragen zum Thema „Hygienemaßnahmen im Josefsheim Bigge“?

Wer beantwortet Fragen zum Thema „Hygienemaßnahmen" im Josefsheim Bigge?

  • Theo Koch, Tel. 02962 - 800 1439 
  • Winfried Henke: Tel. 02962 - 3500

 

COVID-19-Impfung: Wann wird im Josefsheim geimpft?

Im Josefsheim Bigge, einer Einrichtung der Eingliederungshilfe wurden bis Ende März sowohl Leistungsberechtigte als auch Mitarbeiter:innen, Externe Partner und Dienstleister sowie gesetzliche Betreuer/ Angehörige erstmals geimpft. Ziel ist es, eine möglichst hohe Immunität in der Einrichtung zu erreichen, damit auf Dauer einzelne Lockerung im Rahmen des Machbaren erzielt werden können.

 

Weitere Informationen zur STIKO-Empfehlung finden Sie auf hier auf der Homepage des Robert-Koch-Institut (kurz: RKI).

 

Umfassende Informationen zur COVID-19-Impfung hat auch das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Homepage bereit gestellt.

 

 

Weitere Informationen: 

 

Aufklärung_Vektor [PDF | 163KB]

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Handhabung_AstraZeneca [PDF | 347KB]

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Steckbrief_COVID-19Vaccine_AstraZeneca [PDF | 488KB]

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Wo erhält man Informationen in Leichter Sprache zum Corona-Virus?

Aktion Mensch hat viele Informationen in leichter oder einfacher Sprache erstellt und erweitert diese kontinuierlich: Weiter zur Informations-Seite

 

Welche Orientierungshilfe gibt es bei Verdacht auf Covid-19?

Das Team Josefsheim Bigge arbeitet im Rahmen des eigenen Hygienekonzeptes mit folgenden Ablaufschema zur Orientierung für Mitarbeiter: Orientierungshilfe Covid-19-Verdacht

 

 

Was beachten, bei Rückkehr aus Risikogebiet?

Was muss ich beachten, wenn ich aus einem aktuell eingestuften Risikogebiet zurückkehre? 

 

Die aktuelle Auflistung des Robert-Koch-Instituts) finden Sie hier: Risikogebiet

 

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich in Quarantäne begeben und sein zuständiges Gesundheitsamt selbst informieren. Seit dem 8. August 2020 muss jeder und jede Einreisende aus einem Risikogebiet zudem einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder sich nach Ankunft innerhalb von 10 Tagen auf eine Corona-Infektion testen lassen. Wenn das Testergebnis negativ ist, kann die Quarantäne aufgehoben werden. Bund und Länder haben am 27. August 2020 beschlossen, die Quarantäne-Regeln weiterzuentwickeln.

 

Vorgesehen ist, dass künftig die Quarantäne frühestens nach 5 Tagen mit einem Negativtest aufgehoben werden kann. Ab wann die neue Quarantäne-Regelungen gelten sollen, steht noch nicht fest. Bund und Länder betonen außerdem, wenn möglich, auf Reisen in ausgewiesene Risikogebiete zu verzichten.

 

Ansicht des Josefsheims Bigge in Olsberg.

Orientierungshilfe Bürger
(PDF | 90KB)

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Orientierungshilfe Covid-19-Verdacht
(PDF | 229KB)

Download
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